7.7.2017 - +++ Nailaer Polizisten verhindern Verkehrsgefährung durch bekifften Autobahnreisenden +++
Berg. Fahruntaugliche Autofahrer, die im berauschtem Zustand ihren Wagen durch den „Drogennebel“ steuern, sind leider keine Seltenheit mehr - so konnte eine Nailaer Polizeistreife in der Nacht zum Freitag eine akute Gefährdung für den dichten Verkehr auf der Autobahn A9 verhindern. Die Beamten stoppten einen 20jährigen Autofahrer, dessen Zustand sich als verkehrsgefährdend herausstellen sollte. Dem Audi-Fahrer aus Mecklenburg-Vorpommern konnten die Beamten die Auswirkungen seines Rauschgiftkonsums buchstäblich an der „Nasenspitze“ ablesen. Da eine Drogenfeststellungsuntersuchung ebenfalls positiv verlaufen ist, musste der 20jährige anschließend mit zur Blutentnahme. Dem fahruntauglichen Autofahrer ist von den Polizisten außerdem das Ende seiner gefährlichen Fahrt durch den Drogennebel erklärt worden - er musste die Fahrzeugschlüssel herausgeben. Doch damit nicht genug, im Fahrzeughandschuhfach des 20jährigen konfiszierten die Polizisten dann auch noch drei kleine Beutelchen mit Rauschgift, die der Autofahrer noch nicht konsumiert hatte. Anzeigen wegen Drogeneinwirkung im Straßenverkehr und Drogenbesitzes sind nun die Folgen für den Mann.
+++ Radfahrer bei Verkehrsunfall in Naila schwerverletzt +++
Naila. Ein 45jähriger Radfahrer ist am Donnerstagabend bei einem Verkehrsunfall in Naila schwer verletzt worden. Zum Unfall kam es, als der Radfahrer in der Walchstraße von einem entgegen kommenden Corsa-Fahrer erfasst worden ist und anschließend vom Rad stürzte. Die dabei erlittenen Sturzverletzungen des Radfahrers erwiesen sich als so schwer, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Der 20jährige Corsa-Fahrer blieb unverletzt. Den Schaden an Corsa und Fahrrad schätzt die Polizei auf je 300 EURO.
+++ Parkrempler hinterlässt hohen Blechschaden +++
Naila. Der Parkrempler eines bislang noch unbekannten Autofahrers hat am Mittwoch oder am Donnerstag auf einem Parkplatz in der Nailaer Walchstraße einen hohen Blechschaden hinterlassen. Der Verursacher stieß dabei gegen einen geparkten, weißen VW-UP einer Pflegedienstfirma und ist dann anschließend ohne Schadensmeldung verduftet. Den entstandenen Schaden an der hinteren Stoßstande des UP`s schätzt die Polizei auf etwa 1.000 EURO. Hat jemand den Parkrempler beobachtet? Die Polizei hofft auf Meldungen aus der Bevölkerung an die Rufnummer 09282/979040.