18.9.2026 - +++ Drogenkonsumenten unterwegs +++
A9/Berg.- Eine Pause legten am 16.09.2026 gegen 22 Uhr zwei Männer aus Tschechien auf dem Areal der Rastanlage Frankenwald ein.
Die beiden Männer im Alter von 34 Jahren und 49 Jahren waren mit einem Skoda von Gera kommend in Richtung Tschechien unterwegs und waren einer Streife der Autobahnpolizei aus Hof eine Kontrolle im Sinne der Schleierfahndung wert.
Die Beamten durchsuchten dabei den Skoda und wurden bei dem 49-Jährigen fündig. Bei einem aufgefundenen verdächtigen Tütchen mit weißem Pulver handelte es sich nach Angaben des 49-jährigen Besitzers um Amphetamin. Die Beschlagnahme der Droge sowie die Einleitung eines Strafverfahrens durch die Beamten erfolgte anschließend.
Doch auch der 34-Jährige auf dem Fahrersitz war dem Kreis der Drogenkonsumenten zuzuordnen. Er hatte den Skoda zuvor auf den Parkplatz gelenkt und räumte gegenüber den Beamten freimütig ein, kürzlich Drogen konsumiert zu haben. Seine Aussage wurde bei einem anschließenden Drogentest bestätigt.
Die Beamten ordneten bei ihm zu Beweiszwecken eine Blutentnahme an und verboten ihm die Weiterfahrt. Auch gegen den 34-jährigen Drogenkonsumenten leiteten sie ein Verfahren ein.
+++ Holztransporter zu lang und viel zu schwer +++
Marktredwitz/B303.- Auf der B303 bei Marktredwitz war ein Holztransporter am 16.09.2026 unterwegs, als Beamte der Verkehrspolizei aus Hof den Sattelzug um 07.50 Uhr auf einem Parkplatz kontrollierten.
Dabei stellte sich heraus, dass der 40-Tonner zu lang und augenscheinlich auch zu schwer ist. An Ort und Stelle war eine Überlänge von einem Meter festzustellen.
Die Ermittlung der Überladung erwies sich indes als schwierig. Denn die erste Waage in Thiersheim war nur bis 50 Tonnen zugelassen und zeigte am Display „Overload“ an. Erst auf einer bis 60 Tonnen zugelassenen Waage in Mitterteich konnte das Gewicht des Holztransporters aus Sachsen letztlich ermittelt werden.
Die Anzeige blieb hier bei 50,5 Tonnen stehen. Die Beamten untersagten dem 48-jährigen Berufskraftfahrer aus dem Erzgebirge die Weiterfahrt und ordneten die Abladung einer erheblichen Menge der geladenen Baumstämme an.
Außerdem leiteten sie gegen den Sachsen ein Bußgeldverfahren ein.
