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el rehau3.2.2026 – +++ Vermeintlicher Verkauf endet im Betrug +++

Ihre Möbelstücke wollte eine 42jährige aus dem Landkreis Hof am Wochenende über eine Onlineplattform verkaufen. Kurze Zeit nach Schaltung der Anzeige meldete sich ein potentieller Käufer und schickte der Dame einen Link, wo sie mit Eingabe ihrer Bankdaten den Verkauf bestätigen, und den Geldfluss autorisieren sollte. Das tat sie gutgläubig, und gab den Auftrag auch in der Onlinebanking-App ihrer Bank frei. Daraufhin meldete sich über den vermeintlichen Chat der Plattform eine Mitarbeiterin und gab an, dass die Zahlung fehlgeschlagen sei. Die 42jährige führte den Vorgang somit ein zweites Mal aus. Erst danach bemerkte sie beim Blick auf das Konto zwei Abbuchungen von jeweils 443,95 Euro. Als sie realisierte, dass sie offensichtlich einem Betrüger auf dem Leim gegangen ist, ließ die Verkäuferin sofort ihr Konto sperren und erstatte Anzeige bei der PST Rehau. Ob das Geld jedoch zurückgebucht werden kann, ist bislang noch nicht geklärt. Die Polizei warnt davor, sensible Daten wie die Bankverbindung, TANs oder andere Kartennummern online preiszugeben.



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