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el vpi22.12.2025 – +++ Überschlag nach Reifenplatzer +++

A9/Münchberg.- Zum Glück nur leicht verletzt konnte ein 22-jähriger Mann aus Hof in den Morgenstunden des 22.12.2025 seinen totalbeschädigten Ford verlassen, nachdem sich dieser mehrfach überschlagen hatte.

Gegen 5.35 Uhr war der Mann auf der A9 in Richtung Süden unterwegs gewesen, als auf Höhe von Münchberg der vordere rechte Reifen des Ford platzte. Das Auto geriet in eine Schleuderbewegung nach rechts.

Nach einer Kollision mit dem Wildschutzzaun sowie mehreren Überschlägen kam der Ford rundum beschädigt in einem angrenzenden Feld zum Stehen. Der Fahrer erlitt Prellungen und Schürfwunden, die im nahegelegenen Krankenhaus von Münchberg behandelt werden mussten.

Die Autobahnpolizisten aus Hof beziffern den Sachschaden auf rund 13.000 Euro.

Neben zwei Polizeistreifen waren Retter der Feuerwehr Münchberg, ein Trupp der Autobahnmeisterei und ein Rettungsfahrzeug des BRK an der Unfallstelle eingesetzt.

 

+++ Hohes Bußgeld für Temposünder +++

A9/Leupoldsgrün.- Auf ein Bußgeld von 1.000 Euro summierten sich die Verstöße eines 27-jährigen Brummifahrers aus Portugal.

Eine Streifenbesatzung der Autobahnpolizei aus Hof stoppte ihn mit seinem 40-Tonner am 21.12.2025 gegen 22.40 Uhr auf einem Parkplatz der A9 bei Hof und überprüfte die digitalen Daten des Fahrtenschreibers. Die Polizisten stellten eine ganze Reihe erheblicher Geschwindigkeitsüberschreitungen fest. So ließ es der 27-Jährige auf der Autobahn rollen und brachte es dabei bei erlaubten 80 km/h auf 128 km/h. Entsprechend hoch fiel eine Sicherheitsleistung aus, die der Temposünder an Ort und Stelle bei den Ordnungshütern hinterlegen musste, bevor er sichtlich geläutert die Fahrt in Richtung Berlin fortsetzen konnte.

 

+++ Raser innerorts +++

Hof.- In der Hans-Böckler-Straße von Hof standen am 21.12.2025 die Messgeräte der Verkehrspolizeiinspektion. Die Strecke im Bereich des Q-Bogens war in der Vergangenheit Schauplatz von einigen Verkehrsunfällen durch Raserei.

Bei der sechsstündigen Geschwindigkeitskontrolle im Tagesverlauf wurden 1100 Fahrzeuge gemessen. 35 davon waren schneller unterwegs, als die innerorts maximal erlaubten 50 km/h. 28 Temposünder kommen mit einem „Blauen Auge“ davon und bezahlen eine Verwarnung. Ihr Verstoß ist nach dem Bußgeldkatalog als geringfügig eingestuft.

Nicht geringfügig ist hingegen der Fehltritt, den sich ein 26-jähriger Fahrer aus Hof leistete. Er bekam mindestens 90 km/h am Tacho seines Skoda angezeigt, als es blitzte. Neben einer Geldbuße von 260 Euro und zwei Punkten in Flensburg erwartet den Hofer nun ein Fahrverbot.



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