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el mueb2.5.2026 - +++ Fahrer unter Drogeneinfluss führt Amfetamin mit +++

MÜNCHBERG. Im Fahrzeug aufgefundenes Amfetamin hatte am Samstag negative Folgen für den Fahrer eines Renault.

Um 18:45 Uhr kontrollierten Beamte der Polizeiinspektion Münchberg einen 34-jährigen Polen am Autohof. Er stand augenscheinlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und räumte auf Vorhalt den Konsum von Cannabis und Amfetamin am Vortag ein. Somit musste der Fahrer mit ins Krankenhaus kommen und eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Die Weiterfahrt konnte ihm nicht mehr gestattet werden.

Bei der Durchsuchung seines Pkws fanden die Beamten anschließend eine Druckverschlusstüte mit Amfetamin, welche unter der Fußmatte versteckt war.

Er erhält nun Anzeigen nach dem Betäubungsmittelgesetz und dem Straßenverkehrsgesetz.

 

+++ Trunkenheitsfahrt verhindert und Elektroschocker sichergestellt +++

MÜNCHBERG. Mit 2,36 Promille wollte sich am Sonntag ein Fahrer ans Steuer seines Lastwagens setzen.

Am Freitagnachmittag kontrollierte eine Streife der Polizeiinspektion Münchberg einen Lastwagenfahrer am Autohof. Der Alkoholwert eines 43-jährigen Ukrainers lag im Bereich der absoluten Fahruntüchtigkeit. Da der Mann seinen enormen Alkoholwert bis zu seiner geplanten Abfahrt nicht abgebaut haben konnte, untersagten die Beamten ihm die Weiterfahrt, bis er wieder vollständig nüchtern ist.

Zudem stellten die Beamten bei der Kontrolle einen Elektroschocker bei dem Ukrainer sicher, der griffbereit im Führerhaus lag und als Taschenlampe getarnt war.

 

+++ Scheibe eingeschlagen und Fahrzeuge beschädigt +++

HELMBRECHTS. Sachschaden im unteren vierstelligen Bereich verursachte ein 29-jähriger auf seinem Weg durch die Innenstadt.

In der Nacht von Freitag auf Samstag schlug ein stark alkoholisierter Helmbrechtser die Glastüre eines Autohauses in der Kulmbacher Straße mit einem Hammer ein. Zudem beschädigte er zwei Fahrzeuge in der Bahnhofstraße. Da sich der junge Mann weigerte einen Atemalkoholtest durchzuführen, musste er sich auf Anordnung der Staatsanwaltschaft einer Blutentnahme unterziehen. Während die Beamten den Mann für den Rest der Nacht in die Gewahrsamszelle der Polizei verbrachten, beleidigte er diese durchwegs mit unflätigen Worten.

Zeugen oder eventuell weitere Geschädigte werden gebeten, sich unter der Tel.Nr. 09251/87004-0 mit der Polizeiinspektion Münchberg in Verbindung zu setzen.



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