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el hof2.6.2026 – +++ Person angeblich mit Messer bedroht - Geschädigter und Zeugen gesucht +++

HOF. Am späten Montagabend wurden Beamte der Polizeiinspektion Hof zu einem 24-Stunden-Shop in die Marienstraße beordert. Ein 23-jähriger Deutscher aus Hof soll hier eine Person mit einem Cuttermesser bedroht und ihm dieses sogar in bedrohlicher Manier an den Hals gehalten haben. Passanten, welche die Tat jedoch selbst nicht beobachtet hatten, informierten anschließend die Polizei. Beamte konnten den sichtlich alkoholisierten, jungen Mann vor Ort antreffen und nahmen ihn schließlich in Gewahrsam, da er einem erteilten Platzverweis nicht nachkam. Er musste seinen Rausch in einem Haftraum der Polizeiinspektion Hof ausschlafen. Zudem fanden die Beamten nicht nur das Cuttermesser bei ihm, sondern auch noch ein weiteres Einhandmesser. Beide stellten die Beamten sicher. Gegen ihn wird nun wegen Bedrohung und wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt.

Da sich vor Ort keine potentiellen Geschädigten zu erkennen gaben, bittet die Polizei Hof nun mögliche Zeugen und insbesondere durch das Verhalten des Mannes Geschädigte, sich unter der Tel.-Nr. 09281-704-0 zu melden.

 

+++ Friedlicher Schlappentag +++

HOF. Am Montag fand traditionell der 594. Hofer Schlappentag auf dem Gelände des Schießgrabens statt. Bei angenehmem Wetter war das Festgelände gut besucht. Das Besucheraufkommen lag in der Spitze bei schätzungsweise 2.000 Personen. Neben einem von Seiten der Veranstalter beauftragten Sicherheitsdienst war die Polizeiinspektion Hof mit Unterstützungskräften vor Ort und gewährleistete einen störungsfreien Verlauf des Festes. Das Einsatzkonzept mit erhöhter Polizeipräsenz zeigte Wirkung. Die Veranstaltung verlief trotz des hohen Besucheraufkommens ausgesprochen friedlich. Auf dem Festgelände und im unmittelbaren Umfeld wurden den Beamtinnen und Beamten keine Straftaten gemeldet. Vereinzelt mussten alkoholisierte Jugendliche ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Zudem wurde zwei streitende Personen des Festgeländes verwiesen. Darüber hinaus kann - aus polizeilicher Sicht - von einem gelungenen Fest und einem störungsfreien Verlauf gesprochen werden.



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