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el vpi21.11.2020- +++ Mit Handy und unter Alkoholeinfluss am Steuer +++

A 9 / Berg: Weil er während der Fahrt mit einem Handy telefonierte, kontrollierten Beamte am Freitagvormittag einen 58-jährigen Autofahrer auf der Autobahn A9. Da der Mann zusätzlich unter Alkoholeinfluss stand, war die Fahrt für ihn vorerst beendet.

Gegen 11 Uhr fiel den Beamten der Verkehrspolizei Hof ein Fiat auf, dessen Fahrer offensichtlich sein Handy benutzte.  Der Fiat fuhr auf der A9 in Richtung Berlin und konnte an der Rastanlage in Berg kontrolliert werden. Dabei stellten die Verkehrspolizisten fest, dass der 58-jährige Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von etwa 0,8 Promille und bestätigte den Verdacht der Beamten.

Die Fahrt war für den Mann vorerst beendet und er wird sich für die Trunkenheitsfahrt verantworten müssen. Bei einem Erstverstoß sieht der Bußgeldkatalog hierfür eine Geldbuße in Höhe von 500 Euro sowie ein Fahrverbot für einen Monat vor.

 

+++ Auf nasser Fahrbahn ins Schleudern geraten +++

A 9 / Leupoldsgrün: Bei Schneeregen geriet ein Mercedes am Freitagnachmittag auf der Autobahn A9 ins Schleudern. Das Fahrzeug kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Schutzplanke. Fahrer und Beifahrerin blieben unverletzt.

Der 59-jährige Mercedesfahrer fuhr mit einer Beifahrerin auf der A9 in Richtung München. Gegen 15:35 Uhr geriet er auf Höhe Leupoldsgrün mit dem Fahrzeug ins Schleudern, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mehrmals gegen die Schutzplanke ehe er auf dem Seitenstreifen stehen blieb.

Beamte der Verkehrspolizei sicherten die Unfallstelle ab und nahmen den Unfall auf. Die Polizisten mussten hierfür die Fahrbahn kurzzeitig sperren, konnten wenige Minuten später aber schon wieder zwei von drei Fahrspuren freigeben.

Beide Insassen blieben bei dem Unfall unverletzt. Das Fahrzeug selbst erlitt Totalschaden und musste von einem Abschleppdienst geborgen werden. Der Sachschaden wird auf über 10.000 Euro geschätzt.

 

+++ Geschwindigkeitsmessung auf der A9 ergibt traurigen Spitzenreiter +++

A 9 / Berg: Über 70 Beanstandungen waren die Folge einer sechsstündigen Geschwindigkeitsüberwachung, die die Verkehrspolizei Hof am Freitag auf der Autobahn A9 an der Landesgrenze zu Thüringen in Fahrtrichtung München durchführte.

Im Zeitraum von 09:40 bis 15:40 Uhr führten die Verkehrspolizisten die Geschwindigkeitsmessungen durch. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit in diesem Bereich liegt bei 100 Stundenkilometern. Insgesamt fuhren weit über 3000 Fahrzeuge durch die Kontrollstelle. Neben diversen Verwarnungen, folgten für 37 Fahrer Anzeigen und für vier Fahrer ein Fahrverbot.

Trauriger Spitzenreiter war ein 45-jähriger Audifahrer, der mit fast 160 Stundenkilometern durch die Kontrollstelle fuhr.

Der Bußgeldkatalog sieht hier nach Abzug einer Toleranz ein Bußgeld in Höhe von 240 Euro, zwei Punkte sowie ein einmonatiges Fahrverbot vor.



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