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el mak2.6.2020 – +++ Passant zeigt Polizeibeamten „Stinkefinger“ +++

Marktredwitz – Am gestrigen Pfingstmontag, kurz vor Mitternacht, fuhr eine Polizeistreife in Marktredwitz die Ottostraße entlang. Dabei kam ihnen auf dem Gehweg ein 21-jähriger Marktredwitzer entgegen, der ihnen mit beiden Händen den „Stinkefinger“ zeigte. Aufgrund dessen wurde der Mann von den Polizeibeamten kontrolliert. Unter anderem wurde ein Alkoholtest durchgeführt, der den Wert von 1,88 Promille ergab. Während dieser Kontrolle entblößte der 21-Jährige dazu noch sein Geschlechtsteil in Richtung der Polizisten. Aufgrund seines Verhaltens wird der junge Mann nun wegen eines Vergehens der Beleidigung angezeigt.

 

+++ Abgängiges Pfauenmännchen +++

Arzberg – Ein 49-jähriger Arzberger besitzt, laut eigenen Angaben, mehrere Pfauen. Ein Pfauenmännchen habe er laut seinen Angaben schon seit ca. zwei Wochen vermisst. Er vermutete, dass es der „Fuchs geholt“ hat. Durch Zufall sei er auf eine Anzeige einer Internet-Verkaufsplattform aufmerksam geworden, in welcher in Arzberg ein Pfau verkauft würde. Der 49-Jährige setzte sich daraufhin mit dem Verkäufer in Verbindung. Hierbei würde  es sich, nach seinen Angaben, um einen 52-jährigen Mann aus Arzberg handeln, den er zudem auch noch kennen würde. Dieser behauptete ihm gegenüber, er hätte den Pfau auf dem „Netto-Parkplatz“ in Arzberg eingefangen und ihn dann über besagte Verkaufsplattform zum Verkauf angeboten. Das Tier wäre auch bereits für 100,- Euro verkauft. Soweit so gut. Der 49-Jährige ließ die Sache jedoch nicht auf sich beruhen. Von dem 52-Jährigen habe er erfahren, dass der Pfau angeblich in „Richtung Osten“ verkauft wurde. An Näheres, wie den Namen des Käufers, habe sich der 52-Jährige angeblich nicht mehr erinnern können. Nach einiger Zeit habe der 52-Jährige wohl doch ein schlechtes Gewissen bekommen und habe sich erneut bei dem 49-Jährigen gemeldet und ihm dann den Namen des Käufers genannt. Der Käufer sei ein 32-Jahre alter Mann aus Thüringen gewesen. Mit diesem habe sich der 52-Jährige dann in Verbindung gesetzt und sich mit ihm, nach Schilderung der ganzen Geschichte, darauf geeinigt, dass er „seinen“ geliebten Pfau-Hahn wieder abholen darf. Gegen den 52-Jährigen ermittelt die Polizei Marktredwitz nun wegen Unterschlagung und Betrugs.



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